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Zusammenfassung

Durch die Kombination der beiden Verfahren konnten die Vorteile des Graphenalogrithmus für das STP auf die Tabusuche übertragen werden. Diese wiederum ist recht leistungsfähig, was das Reduzieren von Kollisionen angeht, da die andere Verfahren ablenkenden Symmetrien kontrolliert werden können. In der Kombination scheint allerdings die Filterwirkung des Graphenalgorithmus die Wirkung der Tabusuche etwas zu nivellieren (vgl. Kapitel 9). Hier stellt sich allerdings die Frage, inwieweit weitere Kriterien zur Kantenbewertung (s. Abschnitt 6.6.2) einfließen sollten. Diese vermögen das Verhalten des Filterverfahrens in bezug auf Kollisionen zumeist noch zu verbessern. Hierbei müsste natürlich darauf geachtet werden, daß die Surjektivität erhalten bleibt. Dies könnte z.B. geschehen, indem die Gewichtungen nachträglich mit den aus tex2html_wrap_inline5178 gewählten Parametern multipliziert werden.



(c) Martin Loehnertz 1999